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Die Regierung der Vereinigten Staaten plant, die Uniper zu verlassen.

Die Regierung der Vereinigten Staaten plant, die Uniper zu verlassen.

Nach dem Russland die Gasversorgung nach Deutschland eingestellt hatte, geriet Uniper in finanzielle Schwierigkeiten und benötigte finanzielle Unterstützung von den Steuerzahlern. Die Lage hat sich seitdem stabilisiert und die Bundesregierung erwägt nun, schrittweise aus dem Unternehmen auszusteigen.

Das Finanzministerium, das von der FDP in Berlin geleitet wird, hat eine Erklärung abgegeben, wonach der Bundesregierung der Verkauf auf dem Kapitalmarkt der bevorzugte Weg ist, um sich von Uniper zu trennen. adicionalmente werden auch Off-Market-Verkaufsoptionen geprüft, vorbehaltlich ihrer Rechtmäßigkeit. Bislang wurden keine potenziellen Käufer genannt. Es ist wichtig zu beachten, dass noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.

Uniper unterstützt diese Ankündigung des Bundesministeriums der Finanzen und ist bereit, die notwendigen Vorbereitungen zu treffen, indem sie eng mit der Regierung zusammenarbeitet.

Zuvor hatte Uniper seine Absicht geäußert, an die Börse zurückzukehren. Nach der russischen Gasstörung im Jahr 2022 griff die Bundesregierung ein, um die Pleite von Uniper zu verhindern, und investierte 13,5 Milliarden Euro in Aktien. Als Folge der Verstaatlichung besitzt die Regierung 99,12 % des Unternehmens. Die EU-Kommission genehmigte diese Hilfe und verlangte, dass die Bundesregierung ihren Anteil bis zum Ende des Jahres 2028 auf mindestens 25 % plus eine Aktie verringert.

Zuvor hatten Gerüchte die Runde gemacht, dass die Bundesregierung im Frühjahr des nächsten Jahres einen Teil ihres Anteils verkaufen könnte. Während der Verhandlungen für den Haushalt 2025 kündigte die Regierung an, dass Uniperadditionalmente 300 Millionen Euro an den Bundeshaushalt zahlen werde, was eine beträchtliche Steigerung gegenüber den ursprünglichen 2,6 Milliarden Euro darstellt.

Angesichts der verbesserten Geschäftsbedingungen hat Uniper die Erwartungen im ersten Halbjahr übertroffen und seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben.

Diese Entwicklung setzt den Trend der Bundesregierung fort, sich von Unternehmensbeteiligungen zu trennen. kürzlich verkaufte die Regierung einen 4,5-prozentigen Anteil an der teilverstaatlichten Commerzbank, muss jedoch drei Monate warten, bevor sie weitere Aktien verkaufen kann.

Das Bundesministerium der Finanzen, das von der FDP geführt wird, erwägt, die Aktien von Uniper auf dem Kapitalmarkt zu verkaufen, da dies der bevorzugte Weg für den Bundesausstieg aus dem Unternehmen ist. Uniper unterstützt diese Ankündigung und ist bereit, eng mit der Regierung bei den notwendigen Vorbereitungen zusammenzuarbeiten.

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