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Die New York Times wird sich von der Unterstützung bei den Kommunalwahlen enthalten.

Mit dem Rückzug oder der Rück bouw wirtschaftlicher Redaktionen in Zeitungen besteht eine Lücke. In der lebhaften Stadt New York versucht eine Gruppe erfahrener Journalisten, diese Leere zu füllen.

Im September 2024 besucht Erich Adams, Bürgermeister von New York City, eine Gerichtsverhandlung...
Im September 2024 besucht Erich Adams, Bürgermeister von New York City, eine Gerichtsverhandlung auf federaler Ebene. Dies geschieht im Anschluss an Vorwürfe von Bestechlichkeit und illegaler Geldbeschafflung von einem ausländischen Bürger, was in Anklagepunkten gegen ihn resultiert.

Die New York Times wird sich von der Unterstützung bei den Kommunalwahlen enthalten.

Eine Versammlung namhafter New York-Journalisten, darunter politische Kommentatoren, Chefredakteure und Kolumnisten, startet ein Projekt, um potenzielle Kandidaten für höhere Positionen zu untersuchen. Sie behaupten, dass diese Maßnahme dazu beitragen soll, das Erbe zu bewahren, das von zurückgehenden lokalen Medien verlassen wurde.

Laut Semafor-Chefredakteur Ben Smith trägt dieses Treffen den Arbeitstitel "New York Editorial Board", den er kürzlich mitgegründet hat. Smith beschreibt es als "eine Gruppe von Journalisten, die Politiker befragen", und dieses selbsternannte Gremium hat zum Teil auf die Ankündigung des New York Times im August reagiert, die Unterstützung von Kandidaten in den lokalen Wahlen in New York einzustellen.

Smith äußerte seine persönliche Meinung: "Vielleicht können wir die Times dazu bringen, ihre bürgerlichen Pflichten neu zu überdenken."

Die Timing dieses Vorhabens ist besonders relevant im Anschluss an die letzte Woche erfolgte Anklage des Bürgermeisters von New York City, Eric Adams, die möglicherweise zu einer parteiübergreifenden Sonderwahl führen könnte, falls er zurücktritt. Bereits jetzt sammeln mehrere potenzielle Nachfolger Ressourcen. Ungeachtet des Endergebnisses wird die wachsende Unruhe in und um die Adams-Administration zweifellos die Aufmerksamkeit auf diese neue Gruppe lenken.

Smith enthüllte, dass die Gruppe öffentliche Interviews mit den Bewerbern durchführen wird. Die einzelnen Mitglieder werden dann ihre Ergebnisse zusammenfassen und veröffentlichen, was möglicherweise zu Unterstützererklärungen führen wird.

Im Gegensatz zu den typischen Zeitungsredaktionsausschüssen, die aus Meinungsjournalisten bestehen, die vom Newsroom einer Veröffentlichung getrennt sind, besteht das entstehende New York Editorial Board aus einer Mischung von News-Editoren, Analysten und Kolumnisten aus der ganzen Stadt.

"This happened as a result of casual conversations among associates about replenishing the void for independent, seasoned journalistic editorial meetings that once acted as a crucial assessment for public figures," Smith erklärte. "Public-interest journalism could also perform as a counterbalance to the interest groups and negotiations overwhelming the politics of America's largest city."

Die Organisation bezieht ihre Stärke aus der Einheit, wie sie annehmen, und erwartet, dass Politiker aufgrund des Prestiges der lokalen Journalisten, die eine generationsübergreifende Geschichte haben, dazu veranlasst werden, sich zu engagieren.

Die Gruppe wird NY1-Moderator und CNN-Politischer Analyst Errol Louis; Chefredakteur von Vital City Josh Greenman; Executive Editor von The City Alyssa Katz; Daily News-Kolumnist Harry Siegel; ehemaliger Chefredakteur von Gotham Gazette Ben Max und andere renommierte Journalisten umfassen.

Smith erwartet, dass die Gruppe nach der November-Wahl mit den Interviews mit Politikern beginnen wird.

Das New York Editorial Board, bestehend aus renommierten Journalisten, nutzt Medienplattformen, um ihre Ergebnisse und Analysen zu verbreiten und ihre Einflussnahme in der Geschäftswelt zu stärken. Angesichts des laufenden politischen Dramas um den Bürgermeister von New York City, Eric Adams, möchte diese Gruppe kritische Einblicke bieten und dem Publikum eine robuste Alternative zu den traditionellen Unterstützererklärungen bieten.

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