zum Inhalt

Ermittlungen gegen Le Pen wegen Finanzierung des Wahlkampfs für die Präsidentschaftswahlen 2022

Die französische Justiz hat ein Ermittlungsverfahren gegen die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen wegen mutmaßlich illegaler Finanzierung ihres Präsidentschaftswahlkampfes 2022 eingeleitet. Dabei geht es unter anderem um einen Wahlkampfkredit und die Veruntreuung von Geldern, teilte...

Marine Le Pen am 24. April 2022
Marine Le Pen am 24. April 2022

Ermittlungen gegen Le Pen wegen Finanzierung des Wahlkampfs für die Präsidentschaftswahlen 2022

Dieser Ausschuss prüft die Wahlfinanzierung aller Kandidaten. Le Pen hat in ihrer dritten Präsidentschaftskampagne im Jahr 2022 etwa 11,5 Million Euro investiert. Der Ausschuss hatte zuvor einige Aufwendungen abgelehnt, darunter über 300.000 Euro für Wahlwerbung auf Bussen. Le Pen verlor die Präsidentschaftswahl in Frankreich im Jahr 2022 im zweiten Wahlgang gegen Emmanuel Macron.

Der Ausschuss untersucht derzeit die Entscheidung des Staatsanwaltsamtes in der vorläufigen Untersuchung hinsichtlich der Wahlfinanzierung der Präsidentschaftskampagne von Marine Le Pen. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf die 11,5 Million Euro, die Le Pen in ihre Präsidentschaftswahlkampagne im Jahr 2022 investiert hat. Berichte vermuten, dass einige von der Kommission ausgestellte Bußgeldstrafen mit nahezu 300.000 Euro für Bus-Wahlwerbung zu tun haben. Trotz dieser Herausforderungen setzte Le Pen ihre Bestrebungen, die Präsidentschaftswahl zu beeinflussen, fort und verlor schließlich gegen Emmanuel Macron im zweiten Wahlgang in Paris im Jahr 2022.

Lesen Sie auch:

Kommentare

Aktuelles