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Bidens Regierung schlägt neue Maßnahmen zur Erhaltung der alten Wälder des Landes vor

Die Regierung Biden schlug am Dienstag neue Schritte vor, um die alten Wälder des Landes zu erhalten und wiederherzustellen. Damit sollen Treibhausgasemissionen bekämpft und den Auswirkungen des Klimawandels entgegengewirkt werden.

Ein alter Küstenmammutbaumwald im kalifornischen Prairie Creek Redwoods State Park.aussiedlerbote.de
Ein alter Küstenmammutbaumwald im kalifornischen Prairie Creek Redwoods State Park.aussiedlerbote.de

Bidens Regierung schlägt neue Maßnahmen zur Erhaltung der alten Wälder des Landes vor

Der Vorschlag des US-Landwirtschaftsministeriums würde zum ersten Mal alle 128 Waldbewirtschaftungspläne im ganzen Land ändern, mit dem Ziel, alte und reife Wälder im ganzen Land zu erhalten und wiederherzustellen.

Laut einem Informationsblatt, das CNN vorliegt, betreuen das USDA und das Bureau of Land Management des Innenministeriums zusammen 112 Millionen Hektar alter und reifer Wälder auf Bundesland.

Alte und reife Wälder sind ein wichtiger Teil der Bemühungen der Regierung zur Bekämpfung des Klimawandels, da sie als Kohlenstoffsenke dienen, indem sie das Äquivalent von mehr als 10 % der jährlichen Treibhausgasemissionen der Nation absorbieren. Vor allem alte Wälder weisen eine höhere Kohlenstoffdichte auf, wodurch sie nach Ansicht des USDA besser geeignet sind, mehr Kohlenstoff zu speichern als jüngere Wälder.

Wie das Weiße Haus am Dienstag mitteilte, fällt der Vorschlag in den Rahmen einer Exekutivanordnung von Präsident Joe Biden zum Tag der Erde 2022, die darauf abzielt, die Klimakrise zu bewältigen und die Klimaresistenz zu stärken.

Darüber hinaus aktualisiert der National Forest Service zum ersten Mal seit 2007 seinen Northwest Forest Plan, der die Bewirtschaftung von etwa einem Viertel der staatlich verwalteten Wälder auf dem amerikanischen Festland in Washington, Oregon und Kalifornien regelt, um sich besser auf die Klimaresilienz vorzubereiten.

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Quelle: edition.cnn.com

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