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UKSH testet Künstliche Intelligenz in der Notaufnahme

Universitätsklinikums Schleswig-Holstein
Menschen gehen am Haupteingang des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel vorbei.

Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) sollen die Notaufnahmen des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) künftig entlastet werden. Mit fast 564.000 Euro fördert das Land Schleswig-Holstein ein Verbundprojekt, das die Prozesse in der Notaufnahme verbessern soll. Die Laufzeit des Projektes betrage 30 Monate, sagte ein Sprecher des UKSH am Dienstag.

Das Verbundprojekt «Assistenzsystem zur Prozessoptimierung in der Notaufnahme» (Apona) solle helfen, personelle, räumliche und technische Ressourcen in der Notaufnahme besser zu nutzen, sagte Schleswig-Holsteins Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) bei der Übergabe des Förderbescheids.

Apona ist den Angaben zufolge ein innovatives Analyse- und Prognosesystem, das rückschauend Notaufnahmedaten untersucht und daraus relevante Algorithmen mit prognostischem Wert entwickelt. Diese Algorithmen würden anschließend an neueren Datensätzen getestet, um ihre Genauigkeit und Wirksamkeit zu überprüfen, teilte das UKSH mit.

An dem Verbundprojekt sind neben dem UKSH das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die singularIT GmbH beteiligt.

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