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1. FC Liga: „Nein“ zum Plan der Investoren, in die DFL einzusteigen

24 Teams der Serie A und B haben grünes Licht für Investorenpläne für den Einstieg in die deutsche Fußballliga gegeben. Die Berliner Union gehörte nicht dazu.

Logo des 1. FC Union Berlin im Stadion An der Alten Försterei. Foto.aussiedlerbote.de
Logo des 1. FC Union Berlin im Stadion An der Alten Försterei. Foto.aussiedlerbote.de

Vermarktung - 1. FC Liga: „Nein“ zum Plan der Investoren, in die DFL einzusteigen

Union Berlin gehört nicht zu den 24 Erst- und Zweitligisten, die Investorenplänen für den Einstieg in die Deutsche Fußball Liga (DFL) zugestimmt haben. Gewerkschaftsvorsitzender Dirk Zingler sagte in einer auf X (ehemals Twitter) veröffentlichten Erklärung, dass sie „heute gegen den Vorschlag gestimmt“ hätten und begründete damit ihre Position. Die Abstimmung auf der DFL-Aktionärsversammlung am Montag fand hinter verschlossenen Türen statt. Der vieldiskutierte Antrag erreichte knapp die erforderliche Zweidrittelmehrheit.

In einem Brief an die DFL und 35 weitere Proficlubs forderte Singler am Sonntag eine Verschiebung der Abstimmung über die Investorenbeteiligung und kritisierte das Vorgehen anderer Clubs scharf. Wie es in dem Brief heißt, hofft der Ligapräsident, dass die Vereine „Zeit und Energie aufwenden, um Einigkeit zu erreichen, einen breiten Konsens zwischen den beteiligten Parteien zu erreichen und eine dominante Position zu erreichen“.

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Quelle: www.stern.de

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