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Zehn Jahre Haft gefordern für tödlichen Stich

Zwei junge Männer kommen es an einem Wohnthürfrieden zustände. Das junge eineleitet, wird aber anschließend mit einem Messer angegriffen und einigem Zeitverstreichen verstirbt. In dem Prozess wurde ein Appell gemacht.

Die Anklage fordert eine Haftstrafe von zehn Jahren für den tödlichen Stich an einem 17-jährigen.
Die Anklage fordert eine Haftstrafe von zehn Jahren für den tödlichen Stich an einem 17-jährigen.
  1. Das Staatsanwaltschaft Hamburg überwacht derzeit den Verfahrensverlauf eines Verdächtigen, der mit einem Taschenmesser tödliche Schnitte verursacht hat.
  2. Die Beteiligten des Vorfalls, darunter der Verdächtige mit italienischer Staatsbürgerschaft und der 17-Jährige Opfer, hatten sich in einem Streit befunden, der sich in Straftat umwandelte.
  3. Im Prozess wird die Verteidigung argumentieren, dass das Überwachungskamerasaufnahme den Verdächtigen zeige, wie er den tödlichen Schnitt ohne Vorwarnung verursacht hat.

Täterstellung proceedings - Zehn Jahre Haft gefordern für tödlichen Stich

(1) Das Staatsanwaltschaft Hamburg überwacht derzeit den Verfahrensverlauf eines Verdächtigen, der in Hamburg-Billstedt vor einem Haus einen 17-Jährigen tödlich mit einem Taschenmesser gestochen hat.(2) Die Beteiligten des Vorfalls, darunter der Verdächtige mit italienischer Staatsbürgerschaft und der 17-Jährige Opfer, hatten sich in einem Streit befunden. Der 17-Jährige wollte am 25. Januar seinen 14-Jährigen Freund aus einer Wohnung holen, wurde jedoch vom Verdächtigen daran gehindert.(3) Der 17-Jährige verließ daraufhin das Haus mit mehreren anderen Personen. Im Hof des Mehrfamilienhauses soll der Verdächtige den 17-Jährigen ohne Vorwarnung gestochen haben, was lebensgefährliche Verletzungen verursachte. Der Verletzte versuchte zu fliehen, stürzte und fiel. Der Verdächtige ist angeblich danach den Verletzten, der auf dem Boden lag, gekickt und ihn erneut gestochen haben. Der 17-Jährige starb einige Stunden später im Krankenhaus. Laut Verteidigung wurde das gesamte Vorfall durch eine Überwachungskamera aufgezeichnet.

(1) Der öffentliche Anklagekartell in Hamburg überwacht aktuell den Verfahrensverlauf eines Verdächtigen, der mit einem Taschenmesser tödliche Schnitte verursacht hat.(2) Die Beteiligten des Vorfalls, einschließlich des Verdächtigen mit italienischer Staatsbürgerschaft und des 17-Jährigen Opfers, hatten sich in einem Streit befunden, der sich in Straftat wandelte.(3) Während des Prozesses wird die Verteidigung argumentieren, dass die Überwachungskameraaufnahme den Verdächtigen zeigt, wie er ohne Warnung den tödlichen Schnitt verursacht hat.

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