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Wichtige Entwicklung in einem mutmaßlichen Mordfall ohne physische Beweise.

Eine Bewohnerin aus dem Bodenseekreis wird seit 2019 vermisst, eine Leiche wurde nicht gefunden, aber die Staatsanwaltschaft Konstanz hat kürzlich einen bemerkenswerten Fortschritt in diesem jahrelangen Fall erzielt.

Ein Einsatzfahrzeug der Polizei.
Ein Einsatzfahrzeug der Polizei.

Die gesetzliche Erfüllung ist erreicht. - Wichtige Entwicklung in einem mutmaßlichen Mordfall ohne physische Beweise.

Ein Mann aus der Region des Bodensees, der 2019 verschwunden ist, wird verdächtigt, Mord begangen zu haben, und die Behörden haben einen 48-jährigen Menschen in Zusammenhang mit dem Fall festgenommen. Die Festnahme fand in Kleve, Nordrhein-Westfalen, statt, und der Verdächtige befindet sich zurzeit in Untersuchungshaft, wie aus einer Ankündigung des Staatsanwaltsamtes Konstanz hervorgeht.

Das Staatsanwaltsamt beschuldigt den Verdächtigen, den Mord "sexuell und aus Geldgeld" in seinem Haus in Gaienhofen (im Konstanzer Landkreis) 2019 begangen zu haben. Das Opfer, ein 51-jähriger Mann, wurde nicht gefunden, und es wird angenommen, dass der Leichnam vollständig entsorgt wurde. Obwohl es umfangreiche Suchesbemühungen gab, haben die Polizei bisher keine Überreste gefunden.

Der Verdächtige war ursprünglich im Jahr 2019 in die Ermittlungen eingebunden, aber mit unzureichenden Beweisen, um ihn anzuklagen. Neue Informationen sind aufgekommen, die zu einer Anklage führten. Das Verfahren wird nun mit dem Landgericht Konstanz weitergeführt, um die nächsten Schritte zu bestimmen.

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