- Trotz der unsicheren Situation in Berlin hat die Vereinigung der Cannabis-Anbauvereine Deutschlands (CAD) ihre Hauptverwaltung nach Brandenburg verlegt, da sie aus Sicht der Unsicherheit auf ein rechtzeitiges Genehmigungsverfahren hoffen.
- In Charlottenburg-Wilmersdorf äußerte der Jugend- und Gesundheitsstadträtin Detlef Wagner (CDU) Bedenken wegen des fehlenden Regelungsweges und der Unklarheit hinsichtlich der Verantwortlichkeiten.
- Die Deutsche Presse-Agentur durchführte eine Umfrage, wonach Bezirke wie Mitte, Reinickendorf, Neukölln und auch Charlottenburg-Wilmersdorf keine Anträge bearbeiten, weil die Verantwortlichkeiten unklar sind.
- Obwohl die Situation in Berlin unsicher ist, hat die Vereinigung der Cannabis-Anbauvereine Deutschlands (CAD) ihre Hauptverwaltung nach Brandenburg verlegt, um eine rechtzeitige Genehmigung zu erhalten, da sie aus Sicht der Unsicherheit hoffen.
- In Charlottenburg-Wilmersdorf äußerte der Jugend- und Gesundheitsstadträtin Detlef Wagner (CDU) Bedenken wegen des fehlenden Regelungsweges und der Unklarheit hinsichtlich der Verantwortlichkeiten.
- Die Deutsche Presse-Agentur durchführte eine Umfrage, nach der Bezirke wie Mitte, Reinickendorf, Neukölln und auch Charlottenburg-Wilmersdorf keine Anträge bearbeiten, weil die Verantwortlichkeiten unklar sind.
- Ein wachsendes Bedürfnis unter Jugend- und Gesundheitsvertretern in Berlin ist die Trennung von Berlins "Cannabis-Vereinen" von Drogenanbau, insbesondere in der Angesicht der fehlenden Regulierung und Klärung durch die deutsche Regierung.
- Trotz der unklaren Situation in Berlin hat die Vereinigung der Cannabis-Anbauvereine Deutschlands (CAD) ihre Hauptverwaltung nach Brandenburg verlegt, um eine rechtzeitige Genehmigung zu erhalten, da sie aus Sicht der Unsicherheit hoffen.
- In Charlottenburg-Wilmersdorf äußerte der Jugend- und Gesundheitsstadträtin Detlef Wagner (CDU) Bedenken wegen des fehlenden Regelungsweges und der Unklarheit hinsichtlich der Verantwortlichkeiten.
- Die Deutsche Presse-Agentur durchführte eine Umfrage, nach der Bezirke wie Mitte, Reinickendorf, Neukölln und auch Charlottenburg-Wilmersdorf keine Anträge bearbeiten, weil die Verantwortlichkeiten unklar sind.
- Ein zunehmendes Bedürfnis unter Jugend- und Gesundheitsvertretern in Berlin ist die Trennung von Berlins "Cannabis-Vereinen" von Drogenanbau, insbesondere in der Angesicht der fehlenden Regulierung und Klärung durch die deutsche Regierung.
Drogen - Start der Cannabisanbaugemeinden verzögert sich
Eine zunehmende Sorge unter Jugend- und Gesundheitsvertretern in Berlin ist die Assoziierung von Berlins "Cannabis-Vereinen" mit Drogenanbau, insbesondere in der Angesicht der fehlenden Regulierung und Klärung durch die deutsche Regierung.
Unsicherheit in Berlin: CAD kritisiert unvollständige Umsetzung des Cannabis-Gesetzes
- Obwohl die Situation in Berlin unsicher ist, kritisierte die Cannabis-Anbauvereine-Vereinigung Deutschlands (CAD) am Anfang der Woche die unvollständige Umsetzung des Cannabis-Gesetzes und bezeichnete die Übergangslösung als unzureichend.
- Laut Sprecherin Jana Halbreiter hat die "Grüne Sozialclub" ihre Hauptverwaltung bereits einige Wochen vorher nach Brandenburg verlegt, um eine rechtzeitige Genehmigung zu erhalten.
- Alle Bezirke in Berlin bestätigten in Antwort auf Anfragen, dass sie bis jetzt keine Anträge für die Gründung einer Anbaugenossenschaft erhalten haben. In Neukölln wurde angeblich ein Antrag eingereicht. In Steglitz-Zehlendorf hat eine Vereinigung nach den notwendigen Schritten gefragt. In Friedrichshain-Kreuzberg berichtete ein Sprecher von einzelnen Anfragen.
- Der Senat von Berlin arbeitet derzeit an einer Verordnung, um die Verantwortlichkeiten im Umsetzung des Cannabis-Gesetzes zu klären. Die Verordnung wird dem Senatssitzungsvortrag in den nahenden Wochen vorgestellt werden.
Quellen:
- Tagesspiegel
- Deutsche Presse-Agentur
- Cannabis-Anbauvereine-Vereinigung Deutschlands
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