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Trauer nach tödlichem Messerangriff in Wiesloch
Blumen und Trauerkerzen stehen vor einem Kaufhaus.

Der Landtag beschäftigt sich derzeit auch mit einem Messerangriff in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis). Der Sozialrat soll klären, wie es zu der Tat vom vergangenen Freitag kam. Es soll geklärt werden, wie der mutmaßlich psychisch kranke Mann aus dem Psychiatrischen Zentrum Noordbaden (PZN) entkommen konnte, wie es die Fraktionen SPD und FDP bei einer Sitzung am Freitag in Stuttgart vorgeschlagen hatten. Auch Oppositionspolitiker wollen wissen, welche unmittelbaren und mittelfristigen Maßnahmen die Landesregierung plant. Sie forderten außerdem eine bessere Ausstattung des Strafvollzugssystems des Landes.

Der 33-jährige Tatverdächtige wurde nach Angaben des ärztlichen Direktors des Krankenhauses, Matthias Michel, inzwischen in die psychiatrische Klinik Weinsberg verlegt. . Der Somalier steht im dringenden Verdacht, in einem Geschäft eine 30-jährige Frau mit einem zuvor gestohlenen Küchenmesser getötet zu haben. Sie starb kurz nach dem Angriff im Krankenhaus.

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