Trainer Cedric Enard

Ber­lin Vol­ley hat sein letz­tes Spiel in der Grup­pen­pha­se der Vol­ley­ball Cham­pi­ons League gewon­nen. Dank einer feh­ler­frei­en Leis­tung gewann der deut­sche Meis­ter am Mitt­woch­abend zuhau­se gegen den pol­ni­schen Ver­tre­ter War­ta Zawi­er­cie mit 3:0 (25:22, 25:17, 25:19). In der ers­ten Run­de schlu­gen die Ber­li­ner ihre Geg­ner mit 3:1. Vor 5.120 Zuschau­ern in der Max-Schme­ling-Hal­le führ­te Angrei­fer Ruben Schott die Sie­ger an. 

Mit dem Sieg über­hol­ten die BR Vol­leys der Grup­pe B Polen auf dem zwei­ten Tabel­len­platz. Sie sind sehr sicher, am 8. und 14. Febru­ar in die Play­offs ein­zu­zie­hen und das Vier­tel­fi­na­le zu errei­chen. Der Geg­ner vom Mitt­woch­abend weiß es noch nicht. 

Nach dem 16:16-Aus im ers­ten Satz nutz­ten die Gast­ge­ber Ruben Short (2) und Timo­thy Carr aus. Ein Ass von Anton Brehm wur­de kurz dar­auf erfolg­reich her­aus­ge­for­dert, zunächst als Tor ins Aus gewer­tet und half dem Team, den Rück­stand auf 21:18 zu hal­ten. Short nutz­te schließ­lich das drit­te Standardstück. 

Auf den enor­men Auf­schlag­druck der Ber­li­ner in der nächs­ten Run­de konn­te der drit­te Vize­meis­ter der pol­ni­schen Meis­ter­schaft kei­ne pas­sen­de Ant­wort fin­den. Ber­lin, trai­niert von Ced­ric Enard, blieb ruhig und kon­zen­triert, um die län­ge­ren Ball­wech­sel erfolg­reich zu beenden. 

Die Ber­li­ner lie­ßen sich von Beginn des drit­ten Sat­zes an von ihrem Erfolgs­kurs nicht abbrin­gen und hat­ten trotz des 16:11-Tores von Saso Sta­le­kar eini­ge Pro­ble­me und der Geg­ner erziel­te drei Tore in einem Rei­he Punk­te, um die Par­ti­tur zu binden. 

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Titelbild: Tom Weller/dpa/Archivbild

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