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Vishing fordert Reformen des öffentlichen Verkehrs

Bahn
Eine Regionalbahn der Deutschen Bahn fährt am Morgen in den Hauptbahnhof Hannover ein.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing fordert von den Bundesländern eine Reform des öffentlichen Nahverkehrs. Der liberaldemokratische Politiker verwies auch auf die bestehenden Finanzzusagen der Bundesregierung.

Vision sagte der Deutschen Presse-Agentur, er wolle, dass sich die Menschen darüber einigen, was die Länder tun würden, um die Vorschläge zu verbessern, und nicht eine „dauerhafte Diskussion“, die beunruhigend und frustrierend sei. Austausch. „Dafür bedarf es auch des notwendigen Engagements der Länder, kommunalen Spitzenverbände und Verkehrsunternehmen. Der nächste Schritt müssen weitere Reformen sein, auch um mehr Kosteneffizienz zu erreichen.“

Wissing sagte dem Kanzler- und Kanzlerrat Bis 2025 werden Finanzfragen geklärt, um

gegen eine höhere Kostenbeteiligung des Bundes

Dieses Ticket kostet 49 Euro im Monat und gilt seit seiner Gründung Start. 1. Mai – als digital buchbares, monatlich endendes Abonnement, verfügbar im Nahverkehr in ganz Deutschland. Bund und Länder übernehmen jeweils die Hälfte der Kosten. Von 2023 bis 2025 stellt der Bund 1,5 Milliarden Euro bereit. Auch diese Länder hoffen, möglichst viel Geld aufzubringen. Auch mögliche Mehrkosten sollten gleichmäßig auf das erste Jahr verteilt werden. Derzeit wird über die Verteilung möglicher Mehrkosten in den nächsten Jahren debattiert.

Wissing machte deutlich, dass er eine höhere Kostenbeteiligung des Bundes ablehnt. „Der Bund gibt viel Geld für Deutschlandtickets aus und wir haben auch die Mittel für die Regionalisierung erhöht“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Seiner Meinung nach sollten die Länder jetzt damit beginnen, Transport- und Vertriebskosten einzusparen. Die Verkehrsminister der Länder kritisierten Wiesins Äußerungen.

Bund, Länder und Kommunen verhandeln derzeit über eine „Ausbau- und Modernisierungsvereinbarung“ für den öffentlichen Nahverkehr. Das Bundesverkehrsministerium hat kürzlich eine Studie zum Finanzbedarf des ÖPNV bis 2031 in Auftrag gegeben – über den Kurzbericht berichtete zuerst der Spiegel und liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Daher sind mittel- bis langfristig zusätzliche Milliardenbeträge nötig.

Finanzielle Voraussetzungen für eine zusätzliche „Liquiditätsgarantie“

„Obwohl der Vorschlag auch Ländersache ist, helfen wir. Was den Bund betrifft, kann ich sagen.“ „Heute: nur noch bis 2031. Im Jahr 2019 werden wir mehr als 110 Milliarden Euro für die Regionalisierung des öffentlichen Verkehrs bereitstellen“, sagt Wissing. Nach Angaben des Ministeriums ist dies mehr als die Hälfte des prognostizierten Finanzierungsbedarfs für den ÖPNV. „In den kommenden Wochen und Monaten müssen wir klären, wie Länder und Kommunen bei der Konzessionsverlängerung eingebunden werden und wie wir abweichende Vorschläge prüfen“, sagte Wiesin.

In dieser Studie Das Beratungsunternehmen Ramboll untersuchte außerdem die finanziellen Voraussetzungen für eine zusätzliche „Verkehrsgarantie“ in Deutschland zur Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs – unter der Prämisse: Bürgerinnen und Bürger können die öffentlichen Verkehrsmittel unabhängig von ihrem Wohnort garantiert von Montag bis Freitag nutzen 6:00 Uhr bis stündlich von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr, alle 2 Stunden am Samstag und Sonntag.

Abseits der Bahnstrecke werden landesweit Linien- und Bedarfsbusse eingeführt, falls eine „Fahrplanlücke“ entstehen sollte. Der Rufbusverkehr wird bedarfsgerecht und fahrplanunabhängig verkehren, nach dem Motto: „Wenn die Züge und Busse nicht fahren, fährt der Rufbus.“ Die jährlichen Kosten für die Mobilitätssicherung in Deutschland werden auf 718 Millionen Euro geschätzt.

Schulen beginnen gestaffelt

Kosten können gesenkt werden, wenn die Mobilitätssicherung an „Institutionen“ gebunden wird und „Reformen“ gebündelt werden, heißt es in einem Kurzbericht. Dazu gehört die Flexibilisierung der Schulbeginnzeiten sowie die Verknüpfung des bislang isolierten On-Demand-Verkehrssystems mit der Taxi- und Mietwagenbranche.

Thomas Petersen, Forschungsleiter bei Ramboll, sagte: Fahrzeug- und Kapitalinvestitionen fallen in Spitzenlastzeiten an. Für Transportunternehmen stellt dies eine große Herausforderung dar, insbesondere in ländlichen Gebieten, da sie zu Schulbeginn am Morgen eine große Anzahl von Schülern befördern müssen.

Das Fahrzeug inklusive Fahrer war für den Rest des Tages nicht mehr im gleichen Maße ausgelastet. Die Kosten für. “

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