zum Inhalt

Der Schweizer Odermatt dominiert weiterhin den Riesenslalom

Im Riesenslalom war der Schweizer einfach nicht zu schlagen. Odermatt dominierte in Alta Badia und feierte seinen zweiten Sieg innerhalb von zwei Tagen. Auch die Deutschen sind sehr zufrieden.

Marco Odermatt gewann auch den Riesenslalom von Alta Badia. Foto.aussiedlerbote.de
Marco Odermatt gewann auch den Riesenslalom von Alta Badia. Foto.aussiedlerbote.de

Ski alpin - Der Schweizer Odermatt dominiert weiterhin den Riesenslalom

Favorit Marco Odermatt gewann in Alta Badia auch seinen zweiten Weltcup-Riesenslalomtitel. Der Schweizer Skifahrer erreichte am Montag, 24 Stunden nach seinem ersten Erfolg in den Dolomiten, seinen Höhepunkt.

Der Abstand zwischen ihm und dem zweitplatzierten Österreicher Marco Schwarz betrug 1,05 Sekunden. Zan Kranjec aus Slowenien wurde Dritter (+1,22).Alexander Schmid schaffte es als einziger Deutscher in die zweite Runde und belegte einen zufriedenstellenden 12. Platz (+3,56).

Unterdessen unterstrich Odermatt eindrucksvoll seine aktuelle Vormachtstellung im Riesenslalom-Weltcup: Der Weltmeister feierte 2016 seinen sechsten Erfolg in Folge, in seinen letzten 20 Rennen stand er in allen seinen letzten 20 Rennen auf dem Podium – eine Leistung, die ihm 15 Mal nicht gelang mal. Der Schweizer baute seinen Vorsprung auf Schwarz in der Weltcup-Gesamtwertung auf 92 Punkte aus.

Schmid ist zwar noch weit von seinen besten Leistungen entfernt, für den Allgäuer ist es aber eher eine Saison des Wiederaufbaus, nachdem er sich Anfang des Jahres einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. „Es ist wirklich cool und ein großer Schritt nach vorne“, schlussfolgerte der Parallelweltmeister im BR Fernsehen. Sein Ziel in diesem Winter ist es, unter die Top 10 zu kommen. „Es geht auf jeden Fall in die richtige Richtung. Es fehlt immer noch an offensichtlichen Beweisen und vielleicht auch am Glauben.“ Der 29-Jährige hofft, dieses Ziel Spiel für Spiel zu erreichen – Shi Meads nächstes Rennen ist der Riesenslalom-Klassiker in Adelboden Anfang Januar.

Lesen Sie auch:

Quelle: www.stern.de

Kommentare

Aktuelles