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Thüringer Alternative für den Verfassungsschutzbericht aktiv werden

Der Thüringer Verfassungsschutz hat den AfD-Landesverband in einem Bericht vom März 2021 als absolut rechtsextremistisch eingestuft. Gegen einzelne Paragraphen geht die Partei derzeit juristisch vor.

Björn Höcke, Vorsitzender der Thüringer Alternative für Deutschland und ihrer Landes- und....aussiedlerbote.de
Björn Höcke, Vorsitzender der Thüringer Alternative für Deutschland und ihrer Landes- und Bundestagsfraktion, wird als absoluter Rechtsextremist geführt. Foto..aussiedlerbote.de

Rechtsextremismus - Thüringer Alternative für den Verfassungsschutzbericht aktiv werden

Das Verwaltungsgericht Weimar befasst sich mit einer Klage des Landes Thüringen AfD gegen Teile des Landesverfassungsschutzberichtes für das Jahr 2021. Das bestätigte ein Sprecher des Gerichts auf Anfrage. Die Klage sei Mitte August eingegangen. Der Sprecher sagte: "Die Prozessbeteiligten reichen derzeit Schriftsätze in der Sache ein."

Es ist unklar, wann eine Entscheidung getroffen wird. Es ist unklar, ob der Plan der Alternative für Deutschland Erfolg haben wird. Im März 2021 wurde Björn Höcke, der Vorsitzende der Thüringer Alternative für Deutschland und ihrer Landes- und Bundestagsfraktion, vom Landesamt für Verfassungsschutz als absolut rechtsextremistisch eingestuft. Das Landesamt für Verfassungsschutz 2021 enthält eine ausführliche Begründung für die Einstufung der Alternative für Thüringen als anerkannte rechtsextremistische Kraft. Die Partei Alternative für Deutschland kann sich gegen die Einstufung selbst nicht wehren.

Laut DPA hält die Alternative für Deutschland mehrere Aussagen in dem Bericht für rechtswidrig und ist der Ansicht, dass sie gegen das staatliche Gebot der Objektivität und Neutralität verstoßen. So geht es unter anderem um eine Passage, in der der Thüringer Alternative für Deutschland "extreme Islamfeindlichkeit" vorgeworfen wird, sowie um den "Angriff auf das Rechtsstaatsprinzip" und den "Geschichtsrevisionismus" des Berichts. Der "Angriff auf das Rechtsstaatsprinzip" und der "Geschichtsrevisionismus". In dem Bericht heißt es außerdem, dass Der Punkt der "Verletzung demokratischer Prinzipien" wurde nicht angesprochen. Stefan Kramer, Leiter des Thüringer Verfassungsschutzes, wollte sich mit Verweis auf ein laufendes Gerichtsverfahren nicht äußern.

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Quelle: www.stern.de

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