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Nach Göppingen-Drohung: Bayerische Behörden sensibilisieren

Nach Drohungen gegen den Göppinger Weihnachtsmarkt sind die bayerischen Sicherheitsbehörden sensibel geworden. Das gab das Innenministerium am Sonntag bekannt. Derzeit liegen jedoch keine Informationen vor, die darauf hindeuten könnten, dass eine konkrete Bedrohung speziell auf den...

Eine Polizistin trägt das bayerische Polizeiabzeichen. Foto.aussiedlerbote.de
Eine Polizistin trägt das bayerische Polizeiabzeichen. Foto.aussiedlerbote.de

Innere Sicherheit - Nach Göppingen-Drohung: Bayerische Behörden sensibilisieren

Nach Drohungen gegen den Weihnachtsmarkt in Göppingen sind die bayerischen Sicherheitsbehörden sensibel geworden. Das gab das Innenministerium am Sonntag bekannt. Derzeit liegen jedoch keine Informationen vor, die darauf hindeuten könnten, dass eine konkrete Bedrohung speziell auf den Weihnachtsmarkt im Freistaat abzielt.

„Angesichts der explosionsartigen Entwicklung der globalen politischen Situation sind wir äußerst wachsam“, heißt es in der Erklärung. Insbesondere Terroranschläge der Hamas auf Israel könnten Extremisten zu Anschlägen anstacheln.

Die Polizei und der Verfassungsschutz arbeiten eng zusammen und stehen in engem Kontakt mit Kollegen anderer Landes- und Bundesbehörden. Ziel ist es, einen möglichst sicheren Markt zu schaffen.

Gleichzeitig sollten Sicherheitsmaßnahmen den friedlichen und besinnlichen Charakter des Heiligabends nicht beeinträchtigen. „Es gibt keinen Grund, nicht auf den Weihnachtsmarkt zu gehen.

Die Veranstalter sind für die Sicherheit der einzelnen Märkte verantwortlich und stimmen ihre Sicherheitskonzepte mit der Polizei und den Sicherheitsdiensten ab.

Der Weihnachtsmarkt im baden-württembergischen Göppingen wurde am Samstagabend wegen einer Bedrohung evakuiert. Am Sonntag dürfen die Märkte wieder öffnen.

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Quelle: www.stern.de

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