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Mann in Berlin-Reinickendorf angegriffen; auch Sohn erleidet Verletzungen

Vor einer Gaststätte in Berlin-Reinickendorf kommt es zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Beteiligter ein Messer in die Hand nimmt. Nach Angaben der Polizei versucht ein Achtjähriger, als Friedensstifter einzugreifen, wird dabei aber verletzt.

Ein Schild weist auf eine Polizeistation hin.
Ein Schild weist auf eine Polizeistation hin.

Begangene Straftaten - Mann in Berlin-Reinickendorf angegriffen; auch Sohn erleidet Verletzungen

Ein Messerkampf ereignete sich in Berlin-Reinickendorf, wodurch ein 32-jähriger Mann ins Krankenhaus kam und sein achtjähriges Kind einen Fingerhautschneid erlitt. Die Polizei meldete dies am Samstag. Es scheint, dass der Hauptverdächtige der Verletzten, ein 52-jähriger Bruder, ist.

Offenbar hatten die beiden am Freitagabend vor einem Restaurant einen Streit. Der ältere Bruder wird angenommen, einen Messer zu verwenden und Verletzungen an der Leibeswand, den Beinen und einem Arm seines Bruders verursacht zu haben. Das Kind, das sich dabei einmischte, bekam einen Fingerhautschneid. Sein Vater erhielt sofort medizinische Hilfe und soll leben, wie die neueste Ankündigung besagt. Das Kind wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Die genauen Umstände der Situation sind noch nicht vollständig verstanden, da Ermittlungen laufen. Die Polizei fasste den Hauptverdächtigen in der Nähe der Tatort in Heiligensee.

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