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Haustiere vor dem Osnabrücker Dom gesegnet

Tiersegnung vor dem Osnabrücker Dom
Zwergspitz Mascha blickt zu Geistlichen anlässlich einer Tiersegnung vor dem Osnabrücker Dom.

Trotz windigen Wetters haben zahlreiche Menschen ihre Haustiere vor dem Osnabrücker Dom segnen lassen. Insgesamt habe das Team der Domgemeinde St. Petrus rund 25 Tieren den Segen gespendet, sagte Diakon Robert Gildehaus.

Etwa 20 Hunde und zwei Kaninchen seien von ihren Besitzerinnen und Besitzern zum Dom gebracht worden. «Zwei Damen haben Fotos von ihren Wellensittichen mitgebracht, und eine Dame den Spielball ihrer Katze», sagte Gildehaus. Diese Tiere hätten nicht zum Dom gebracht werden können, hätten aber dennoch den Segen bekommen. Ein frisch operierter Hund, der nicht gehen konnte, sei im Kinderwagen zum Dom geschoben worden.

Anlass der Tiersegnung ist der Gedenktag des Heiligen Franz von Assisi am 4. Oktober. Franz von Assisi ist Gründer des Franziskanerordens und Schutzpatron der Tiere. Seit 1931 wird der 4. Oktober international auch als Welttierschutztag begangen.

Erste Tiersegnungen gab es laut Bistum schon im 17. Jahrhundert. Damals wurde Nutztieren der Segen Gottes gespendet. Vom Wohlergehen der Tiere hing damals auch das Überleben der Menschen ab. Heute bereichern Hunde, Katzen und Haustiere, die von Menschen in der Stadt gehalten werden, das Familienleben oder spielen für viele alte und alleinstehende Menschen eine wichtige Rolle.

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