Gasherd mit Flamme

Hagen Rein­hold, FDP-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter in Ros­tock, hat die Lan­des­re­gie­rung auf­ge­for­dert, den Här­te­fonds des Bun­des schnellst­mög­lich ein­zu­set­zen. „Die Lan­des­re­gie­run­gen müs­sen daher unauf­dring­lich und unbü­ro­kra­tisch Hil­fe leis­ten“, sag­te Rein­hold am Mitt­woch in Ber­lin. Das Geld ist als schnel­le Hil­fe gedacht. 

Der Haus­halts­aus­schuss des Bun­des­ta­ges hat die ers­ten Zah­lun­gen des Natio­na­len Här­te­fall­fonds für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men und kul­tu­rel­le Ein­rich­tun­gen für Ener­gie­kos­ten frei­ge­ge­ben. Das teil­ten Den­nis Rho­des (SPD), Sven-Chris­ti­an Kind­ler (Grü­ne) und Otto Frick (FDP), die haus­halts­po­li­ti­schen Spre­cher der Ampel­or­ga­ni­sa­ti­on der Deut­schen Pres­se-Agen­tur, mit. 375 Mil­lio­nen Euro Här­te­fall­un­ter­stüt­zung für KMU und Kultur. 

Meck­len­burg-Vor­pom­mern erhielt davon 14,8 Mil­lio­nen Euro, sag­te Rein­hold. „Soll­ten in die­sem Jahr wei­te­re Mit­tel benö­tigt wer­den, wird der Haus­halts­aus­schuss die­se kurz­fris­tig ver­ge­ben“, hieß es. Dafür ste­hen wei­te­re 14,8 Mil­lio­nen Euro zur Verfügung. 

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Titelbild: Frank Rumpenhorst/dpa/Symbolbild

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