Leo Pföderl von den Eisbären Berlin

Die Eis­bä­ren Ber­lin set­zen ihren Erfolgs­kurs in der Deut­schen Eis­ho­ckey Liga (DEL) fort. Mit einem 4:1 (2:0, 1:0, 1:1) gegen die Strau­bing Tigers fei­er­te der Titel­ver­tei­di­ger am Mitt­woch­abend sei­ne Sie­ges­se­rie von fünf Spie­len. Aus­schlag­ge­bend für den ver­dien­ten Erfolg war Natio­nal­spie­ler Leon­hard Pfel­der, der die ers­ten drei Tore für die Haupt­stadt erziel­te. Mar­ko Novak erziel­te Ber­lins vier­tes Tor. 

Weil die Abwehr bei­der Mann­schaf­ten sehr kon­zen­triert war, konn­ten die 9.724 Zuschau­er zu Hau­se im Ost­bahn­hof in der Anfangs­pha­se kaum Tore sehen. Das änder­te sich, nach­dem Pföde­rl per Direkt­ab­nah­me die Gast­ge­ber dazu ver­an­lass­te, Vor­la­gen von Mar­cel Noe­bels zu wech­seln. Es dau­er­te nur kur­ze Zeit, bis der Stür­mer sein zwei­tes Tor beju­beln konn­te, denn die Ber­li­ner waren erst­mals in Unterzahl. 

Dann brach­ten die Gast­ge­ber die Strau­bin­ger Abwehr immer wie­der mit schnel­len Angrif­fen in Bedräng­nis, Pföde­rl nutz­te eine sei­ner vie­len Chan­cen und erziel­te im drit­ten Vier­tel des zwei­ten Spiels einen Hat­trick. Weil sich die Ber­li­ner kaum Feh­ler erlaub­ten, war der Erfolg nicht mehr ernst­haft gefähr­det. Novak bau­te im Schluss­drit­tel sogar die Füh­rung aus, bevor Tra­vis Saint-Denis das ein­zi­ge Tor für die Gäs­te erzielte. 

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Titelbild: Andreas Gora/dpa/Archivbild

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